Am 17. Februar 2009 21:13 schrieb Alexander Schulze <[email protected]>: > Naja, die Vielfalt is mir schon bewußt. > Also wird das bisher nicht so richtig gemacht. > > Aber eins würd mich schon noch interessieren. Ist es besser die anderen > Flächen unverändert zu lassen oder sollte ich die so anpassen, dass sich > keine Flächen überlagern? > > Alex >
ich würde die anderen Flächen nicht verändern sondern dieses Thema mit einem Grenzpolygon lösen, d.h. einmal aussen rum (und Exklaven ggf. mit Multipolygon ausnehmen) und dann die entsprechenden Tags da ran. Ich würde was neues vorschlagen, am Besten strukturiert im Wiki, was man dann dafür benutzen kann (evtl. kann man das gleich für alle Arten von Schutzgebieten wie Vogelschutzgebiet, Wasserschutzgebiet, etc. ausdehnen, mal sehen, was Sinn macht). Dieser Thread enthält ja schonmal ne ganze Menge von Anregungen. Diese neue Tagging-Schema sollte m.E. auf keinen Fall unter leisure subsummiert werden, boundary klingt eigentlich ganz vernünftig, es gibt da ja schon administrative, civil area, political area und national_park. (seltsam allerdings dieser Kommentar im Wiki für alle ausser administrative "is approved, but not documented, can somebody check tagwatch for usage", auch etwas seltsam, dass politische Grenzen Wahlbezirke sein sollen, aber naja). Allerdings finde ich persönlich national_park nicht besonders gelungen gewählt, weil es sich dem Namen nach nur auf Schutzgebiete von "nationaler" Bedeutung bzw. Nationalparks bezieht. Besser wäre evtl. sowas allgemeines wie protectorate (man muss bei dem Wort ja nicht unbedingt gleich an Polen denken ;-) ), so dass man hierarchisch gleich weiter machen kann (birds, water, nature, wood) und analog zu den administrativen boundaries könnte man dann die Schutzstufe / Zuständigkeit in zugehörige weitere Tags packen. Gruß Martin _______________________________________________ Talk-de mailing list [email protected] http://lists.openstreetmap.org/listinfo/talk-de

