Karl Eichwalder schrieb:
> [email protected] (Holger Dietze) writes:
>
>   
>> Das geht in den Faellen schief, wo das durch den Punkt bezeichnete
>> Objekt physisch verschoben wurde, also z.B. bei einem Briefkasten, der
>> von Ort A nach Ort B ca. 100 entfernt umgesetzt wurde.
>>     
>
> Ich hoffe, die editoren werden mittelfritig massiv warnen, wenn jemand
> ein mit höheninfo versehenen objekt verschieben oder löschen will.
>
> Datenbankseitig könnte man einen punkt mit höheninfo einfach erstmal
> bestehen lassen, um den sich dann ein höhenpunktexperte zu kümmern hat.
>   
Wie stellst Du Dir das vor? Durch was zeichnet sich ein qualifizierter 
Höhenexperte aus?
Dieser Ansatz würde bedeuten, dass unterschiedliche Rechte für die 
editierenden Mapper vergeben werden müsste,
was wohl dem OSM-Konzept wiederspricht.
Bei einer reinen Warnung würden die einen bald gar nichts mehr editieren 
- aus Angst Fehler zu machen - , andere
sich gar nicht um die Warnung kümmern weil es massiv das Editieren 
behindert wenn bei steigender Verbreitung
der Höhenangaben jede Verschiebung ein  zusätzliches bestätigen  erfordert.

Garry



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