Am 21. März 2009 21:36 schrieb Frederik Ramm <[email protected]>: > Hallo, > > Tobias Knerr wrote: >> Würden wir die dann auch kontrollieren -- wenn ja, wie? Ein Pseudonym >> hilft uns schließlich nicht wirklich weiter. Und seine "Preisgabe" >> dürfte auch nicht wirklich eine disziplinierende Wirkung entfalten. > > Keine Ahnung, wie man das machen koennte. Post-Ident ;-) oder so wie > eBay, einen Brief hinschicken mit einem Identifikations-Code drin. Ist > natuerlich nie 100%. > > Bye > Frederik
Oder ein persönliches Verifizierungssystem, wir sind in manchen Gegenden (D) mittlerweile so viele, dass es auch kein Problem sein sollte, jeden persönlich zu treffen und die Daten anhand eines Ausweises zu überprüfen. Kostet nichts (ausser Zeit), dafür werden die persönlichen Kontakte gefördert. Und alternativ postident, für die restlichen Fälle, wo der persönliche Kontakt nicht geht. Dieses Verfahren würde allerdings den Aufbau in "leeren" Regionen / Ländern erschweren. Möglich wäre daher evtl. auch ein Verfahren, dass dem Rechnung trägt (User hat Zulassung nur für Asien). Insgesamt führen jedenfalls alle diese Methoden zu einer Erschwerung der Editiermöglichkeiten und erhöhen die Bürokratie. Bei einzelnen Usern wie in dem jetzt bereinigten Fall des massenhaften Mapkopierens von Google wäre ich dafür, dass die OSMF mind. die Verfolgung unterstützt, evtl. sogar selbst klagt. Wir müssen auf jeden Fall vermeiden, in der Öffentlichkeit als Raubkopierer wahrgenommen zu werden - dafür haben wir einfach schon zu viel am Projekt mitgearbeitet. Und derjenige hat auch klar gegen die OSM-Bedingungen verstoßen, zu denen er sich verpflichtet hat. Gruß Martin _______________________________________________ Talk-de mailing list [email protected] http://lists.openstreetmap.org/listinfo/talk-de

