Am Dienstag 24 März 2009 schrieb Frederik Ramm: > Ich hab schon oft gesagt: Lasst uns einfach eine Seite schreiben, auf > der wir einen ethisch-moralischen Anspruch (oder Wunsch) formulieren. In > ganz natuerlicher Sprache und unabhaengig von irgendwelchen > Rechtssystemen: "Wenn jemand unsere Daten benutzt, wuenschen wir uns, > dass er ...". Klar kann man das nicht einklagen - aber mal ehrlich, wenn > jemand es wirklich drauf ansetzt, unsere Lizenz auszuhebeln, dann > schafft er das auch, wenn wir CC-BY-SA oder ODbL fahren. > mal abgesehen davon muesste man fuer den fall einer anklage erstens beweisen koennen, dass osm-daten "missbraucht" wurden, und zweitens die finanziellen mittel fuer sowas haben. grade letzteres wird sowas wahrscheinlich schwierig machen. abgesehen davon liesse sich das geld besser verwenden...
am wertvollsten sind unsere daten, wenn sie auch benutzt werden, deshalb: inen moeglichst einfachen "lizenztext" machen, den jeder laie versteht, und dessen bedingungen nicht wirklich restriktiv und ganz einfach zu erfuellen sind. auch wenn ich, was software anbelangt, eher ein gpl-verfechter bin, halte ich fuer osm-daten was bsd-aehnliches fuer wesentlich sinnvoller... anstatt jemanden im zweifelsfall zu verklagen, sollte ein "mit dem finger zeigen" a la "firma xyz benutzt unsere daten, schreibt aber nicht hin, woher sie kommen...", ausreichen.
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