Hallo,

Frederik Ramm schrieb:
> Langfristig will die OSMF nach Moeglichkeit erreichen, dass die 
> Mitglieder vorrangig national organisiert sind (also z.B. D/A/CH im 
> FOSSGIS) und dass die OSMF nur noch so eine Art "Holding" ist, oder ein 
> "Dachverband". Das finde ich eigentlich auch erstrebenswert. Aber 
> derzeit sind die Strukturen noch so, dass OSMF und FOSSGIS zwei paar 
> Schuhe sind - sowohl OSMF als auch openstreet...@fossgis ist noch im 
> Aufbau.

Das ist auf jeden Fall erstrebenswert, aber führt auch sicherlich
wieder zu Disparitäten...

Ist es ein eindeutig definiertes Ziel, die OSMF irgendwann als
Dachverband zu etablieren?

> Ich empfehle eigenltich jedem, der *jetzt* mitreden will (und der 
> halbwegs englisch kann), in die OSMF einzusteigen, aber zugleich wollen 
> wir natuerlich im und mit dem FOSSGIS etwas gutes aufbauen, und da 
> braucht's auch Leute mit Ideen und Anpackwillen.

Die Frage ist, inwiefern es da aktuell eine Lobby gibt. Wenn dort
90 von 114 Leuten aus einem Lager kommen, bringt es nichts, da man
ständig überstimmt wird.

Wie ich es momentan sehe, hat der FOSSGIS für OSM eigentlich
keinerlei Bedeutung, außer vielleicht eine gemeinsame Plattform.
Wenn die OSMF keine Kooperation mit dem FOSSGIS will, ähnlich wie
mit privaten Serverbetreibern oder Wikimedia, ist das in meinen
Augen ein Deadend - außer irgendwas wird sich grundlegend ändern.

Grüße
Tobias

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