Karl Eichwalder wrote: >> Ob nun Ackerbau oder Gartenbau - so groß ist der Unterschied nun auch >> nicht. > > Parks dienen eigentlich weder dem acker- noch dem gartenbau...
Sie sind angewandter Gartenbau (oft mit Stadt_gärtnereien_ als Akteure). >> Wen der Weg wirklich autotauglich ausgebaut ist, aber von >> Kraftfahrzeugen nur zur Bewirtschaftung der Parkflächen befahren >> werden darf, dann halte ich track durchaus für angebracht. > > Nein, denn track meint, dass der weg vorrangig für entsprechende > wirtschaftsfahrzeuge gedacht ist. Das ist er dann ja auch. Da soll die Stadtgärtnerei rumfahren können, ansonsten hätte es ein wesentlich schmalerer und weniger befestigter Weg getan. Klar, kann im Einzelfall anders aussehen und wird oft nicht recht klar sein - aber track ist m.E. jedenfalls nicht schlechter begründbar als service. > und ein router-programmierer sollte nie davon ausgehen, dass service > dem motorisierten durchgangsverkehr dienen kann. Das nicht. Sollte er beim Track also erst recht nicht, so dass er auch damit keine Probleme haben wird. Gruß, Mark -- Wolle man die vom Kläger für angemessen erachteten Sicherheits- maßstäbe anlegen, könne der Reiseveranstalter seiner Verkehrs- sicherungspflicht nur genügen, wenn er seine Gäste in Gummizellen unterbrächte (...) (AG München, Pressemitteilung) _______________________________________________ Talk-de mailing list [email protected] http://lists.openstreetmap.org/listinfo/talk-de

