Hallo. Am Dienstag 28 April 2009 16:19:47 schrieb Bernd Wurst: > Je länger ich bei OSM dabei bin, umso mehr gefallen mir solche eigentlich > total uneleganten Lösungen, denn irgendwie geht das einfach ratz-fatz, > keiner muss irgendwelche hässlichen Implikationen beachten und man hat > sofort ein Ergebnis.
Die Diskussion läuft in die gleiche Richtung wie beim letzten Mal und dabei denke ich bei fast jedem Posting, dass sich hier einige leicht merkbefreit verhalten. Schließlich wird schon wieder mit wilden Implikationen gefuchtelt, obwohl das keiner bisher auswertet oder vor hat, es auszuwerten. Mein pragmatischer Weg (keine Diskussionsgrundlage sondern eine Aussage) für das Tagging von impliziten Geschwindigkeitsbeschränkungen ist: maxspeed=50 maxspeed:authority=city oder maxspeed=100 maxspeed:authority=unlimited Wenn dann (um bei der unwahrscheinlichen Analogie zu bleiben) "Angie" oder die Autofahrerpartei in zwei Jahren das Limit innerorts auf 65 km/h erhöhen, dann kann man per Script alles was bisher wie oben getagged war auf das neue Limit umstellen. Per explizitem Schild gesetzte 50 bleiben dann erhalten. Daten-Nutzer müssten dagegen genau gar nichts beachten sondern werten nur maxspeed aus. So (genaugenommen ohne das zweitere Tag, denn ich halte es für sehr unwahrscheinlich, dass das Limit zu meinen Lebzeiten geändert wird) mache ich das jedenfalls. Gruß, Bernd -- Fachbegriffe der Informatik (#416): Hubraum Raum für den Etagenverteiler (Marc Haber)
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