> Schadet trotzdem nicht, die tags, die derzeit/mittlerweile ueblich sind, 
> bevorzugt zu nennen, da man so die Daten am ehesten einheitlich > bekommt. 
> Wenn man bei jeder Gelegenheit auch weniger haeufig verwendete Alternativen 
> "promoted", wird dieses Ziel noch schwerer zu > erreichen.

Guckt man in die Daten so machen is_in:country und postal_code gerade mal noch 
5% im tagging aus, der Rest hat es mit dem Karlsruher Schema ausgedrückt. 
Könnte man also getrost beerdigen.

Würde man das Karlsruher Schema noch um Kreise etc. erweitern, könnte man sich 
auch noch das is_in komplett schenken und hätte langsam eine einheitliche 
Ausdrucksform für Standortfragen. Zumal die einzel is_in sowieso kaum einer 
nutzt und statdessen das schlecht auswertbare full is_in mit Kommas noch zu 90% 
in Nutzung ist.

Gruß
Mirko
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