Frederik Ramm schrieb: > Dennoch ist ein sauberes Tagging von Multipolygonen ein grosser Schritt > dahin, vernuenftig verwertbare Daten zu erhalten. > > Der im Betreff genannte Pfaelzer Wald ist zwar wieder mal so ein > Pseudowald (also ein Gebiet, das durchaus auch nicht-Waldgebiete > einschliesst, und halt "Pfaelzer Wald" heisst). > > Im allgemeinen gilt doch aber, wenn es tatsaechlich einen Wald mit Namen > gibt, der aus irgendwelchen Gruenden in Teile zerfaellt, dann will man > da ein sauberes Multipolygon haben und nicht mehrere einzelne Polygone - > Wenn Du "man" als Informatiker definierst vielleicht. Die wirkliche Allgemeinheit will doch erstmal nur sehen wo Wald ist - ohne all zu hohe Genauigkeitsansprüche. Ein kleiner Teil davon hätte gerne genaue Grenzen mir genauen Gebietsbezeichnung und sonstigen "TechnischenDaten" vom Wald. Dabei ist es dieseser Allgemeinheit doch völlig egal mit welcher Methode die Daten abgelegt werden. Aber je komplexer und störanfälliger die Methode ist um so weniger beteiligen sich am erstellen bzw. verbessern dieser Daten.
"Waldexperten" wie Waldbesitzer, Holzwirtschaft, Förster, Jäger, etc. nützen "hochkomplexe" Multipolygonlösungen reichlich wenig wenn der Schwerpunkt der Waklderfassung darin liegt ein Polygonkunstwerk zu errichten das immer wieder kaputt geht sobald jemand anderes versucht die Daten zu bearbeiten. Vor kurzem kam in schweizer Fernsehen übrigens ein interessanter Bericht zu Baumbestandserfassung - auch eine Möglichkeit auf komplexe Multipolygone zu verzichten :-) Garry _______________________________________________ Talk-de mailing list [email protected] http://lists.openstreetmap.org/listinfo/talk-de

