> Wenn wir das alles eintragen, wird die > Datenbank zu voll, OSM versinkt im Chaos und der Weltfrieden ist in > Gefahr. ;-)
Die Angst ist mir der jetzigen Datenbank auch teilweise berechtigt. Wir haben nur eine Datenbank mit einem Layer. Es ist nicht möglich nicht benötigte Daten auszublenden. Man kann nur filtern, was aber wieder Probleme macht, wenn irgendwas altes z.B. Nodes von neuem nutzt. Da kannst du nicht unendlich zwei Jahrtausende Siedlungsbau, Fluglinien oder was auch immer übereinander stapeln. Schon garnicht ohne wenigestens eigene Namensräume für vergangenes zu schaffen. Ansonsten wirst du stellenweise vor lauter Nodes und Ways keine Daten mehr sehen. Das ist schon jetzt stellenweise schwierig. Ich trage ja z.B. schon Gas, Wasser- und Stromleitungen zu den ohnehin vielen Details ein. Schon da wird es stellenweise schwierig, da ich teilweise im 10 cm Bereich herumkrauche. Einige 100 m darunter wirds nochmal interesannt. Ein etwa 5 x 5 Kaliabbaugebiet nebst einigen kleineren drumherum. Was wo verläuft habe ich genaustens vorliegen, scheue mich aber das ganze einzutragen. Getestet habe ich das bisher nur an einem kleinen Altbergbau in der Nähe. Der große würde allerdings alles komplett unübersichlich machen und der schon jetzt nur noch bedingt einsetzbare Potlatch würde wohl gänzlich krachen gehen. Wenn ich mir jetzt vorstellen würde das ganze doch einzutragen. Dazu die Geschichte mit dem Siedlungsbau. Dutzende Wüstungen, verlegte Orte wo heute Acker oder Flussaue ist. Dann würde noch einer kommen und das mir ebenfallls bekannte dichte Kreuz an Flugkorridoren über mir realisieren, dann ist wirklich Schicht im Schacht. Es gibt definitiv Grenzen des machbaren. Jedenfalls mit der Datenbank in der jetzigen Form. Wenn wir verschiedene Layer hätten kannst du problemlos bis zurück nach Pangea mappen, aber mit den gegeben Mitteln sind Grenzen angebracht. Gruß Mirko _______________________________________________ Talk-de mailing list [email protected] http://lists.openstreetmap.org/listinfo/talk-de

