Am 29. März 2010 23:17 schrieb qbert biker <[email protected]>:
>> Ja, aber das wäre ja eine Krücke, die sich eines Objektes bedient, das
>> es nicht gibt.
>
> Der entsteht doch schnell von selber, wenn eine Abkürzung
> attraktiv ist, z.B. in Form von Trampelpfaden.

ja, wenn es nicht gerade ein befestigter Platz ist. So ganz genau wird
man das aber sowieso nie im vorhinein bestimmen können, was die
optimale Route über einen belebten Platz ist, da spielen ja auch noch
"weiche" Faktoren eine Rolle, z.B. temporäre Hindernisse wie
Marktstände, Menschenmengen, ...

M.E. ist die Randmethode mehr oder weniger ausreichend. Schade ist,
dass man bisher keine linearen Übergänge zwischen (annähernd)
parallelen Ways definieren kann (nun ja, die Area-Relation, aber die
interessiert ja niemanden und es gibt keine Software, die sie
auswertet). So "muss" man die Fußgängerflächen immer mit künstlichen
footways an mehreren Punkten an benachbarte Straßen anschließen.

Gruß Martin

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