M?rtin Koppenhoefer <[email protected]> wrote: >> Auch bei vier Metern Breite und einer teuren Brücke ist das Teil mit >> Track-grade3 im Anschluss quasi eine Sackgasse. Der >> Verbindungscharakter der Straße im Gesamtnetz und damit "unclassified" >> ist für mich doch sehr in Frage gestellt, zumal wenige Meter weiter >> eine parallele secondary verläuft.
>m.E. wird eine unclassified durch eine parallele secondary nicht zu >track abgewertet, sofern es sich um eine dem öffentlichen Verkehr >gewidmete Verbindungs-Straße handelt. Die Brücke ist dabei durchaus >ein Argument, dass es eher kein Track sein wird. Die secondary war ja auch nicht das Hauptargument, sondern hatte lediglich verstärkenden Charakter. Wenn unclassified, dann sollte eine Route mit solchem Tag auf beiden Seiten am Netz hängen. Eine Unterbrechung mit trackgrade2, der von einem PKW noch mit Vorsicht befahren werden kann, wäre für eine kurze Strecke das höchste der Gefühle. Hier verläuft aber die Route zu mindestens drei Viertel über trackgrade3. Das ist IMHO nicht mehr akzeptabel als Verbindungsstraße. Wir haben hier auch solche tollen Asphalt-Straßen mitsamt Brücken, die dann auf einem Acker enden oder in zwei Spuren auf irdenem Boden übergehen. Zunächst wundert man sich, warum geländegängige Traktoren so etwas brauchen. Des Rätsels Lösung: Lohnunternehmer (oder die Landwirte selbst?) karren hier mit Sattelschleppern ihre überdimensionalen nicht straßentauglichen Ackermaschinen an. Ob das im besprochenen Fall so ist, kann ich natürlich nicht sagen. Die Straßenuntauglichkeit wird übrigens vor allem dann deutlich, wenn man sich - vermutlich zwecks Einsparung des Schleppers - dennoch damit auf die Straße traut, und nicht zwischen Verkehrsinsel und Straßenrand passt und beides überfahren muss. :-( Und offensichtlich, da nicht für die Straße gebaut, haben die Gefährte nicht einmal gelbes Blinklicht. _______________________________________________ Talk-de mailing list [email protected] http://lists.openstreetmap.org/listinfo/talk-de

