Falk Zscheile <[email protected]> wrote: >Am 19. Juli 2010 18:38 schrieb M?rtin Koppenhoefer <[email protected]>: >> Ways werden ständig z.T. auch automatisch gedreht, z.B. auch beim >> Kombinieren von ways. Bei Fließgewässern braucht man die Richtung auch >> (neben oneways) und zumindest früher auch bei den coastlines und den >> Multipolygonen (ob das noch gilt weiss ich bei der coastline nicht). >> Vermutlich wird es noch mehr Szenarien geben wo die Richtung eine >> Rolle spielt. Zu versteckt sollte das also nicht sein. >> > >Auch Geschwindigkeitsbeschränkungen auf Straßen gelten nicht immer für >beide Richtungen. Wie man hier ohne Richtungsangabe auskommen soll, >sehe ich nicht. Veränderbarkeit der Richtung hin oder her.
Wie ich schon schrieb: Linienbündel könnten auch in diesem Fall helfen, weil es dann nur noch "Einbahnstraßen" gibt. Die Maxspeed kann dann für jede Linie=Fahrtrichtung getrennt gemappt werden. Ein Tauschen dieser richtungsabhängigen Maxspeed ist dann durch Umkehren der Way-Richtung nicht mehr möglich. Auch der linke und rechte Fahrradweg ist damit kein Problem mehr. Ich sehe momentan - abgesehen von der Fahrtrichtung - nur noch sehr wenige und seltene notwendige Richtungseigenschaften. Aber bis zu einer praktikablen Lösung für die Linienbündel ist noch ein weiter Weg. Aber auch hier ein Argument mehr dafür, eine solche zu finden. Da die Richtung des Weges dann die Fahrtrichtung (oder Fließrichtung) angibt (wie jetzt auch schon bei Autobahnen), ist dies auch für einen Anfänger intuitiv einsehbar und er wird sie daher - abgesehen von Vandalismusabsichten - auch nicht umdrehen. Selbst eine versehentliche Umkehr fällt dann sofort auf und kann korriert werden. All dies ist bei Straßen mit zwei Fahrtrichtungen und ohne Linienbündel nicht der Fall. Und was für Anfänger gut ist, macht die Sache auch für Fortgeschrittene übersichtlicher. _______________________________________________ Talk-de mailing list [email protected] http://lists.openstreetmap.org/listinfo/talk-de

