Am 15. August 2010 09:49 schrieb Johannes Huesing <[email protected]>: > M∡rtin Koppenhoefer <[email protected]> [Sat, Aug 14, 2010 at 05:05:37PM > CEST]: > >> +1, ist auch einfacher zu bearbeiten, gibt die wahren Fläche besser wieder, >> etc. >> Diese Art zu mappen verkompliziert für folgende Mapper und alle, die >> weitere Details eintragen möchten, die Lage. >> > > Nein, da häufig ein Weg oder ein Bach die Grenze zwischen verschiedenen > Landuses ausmacht. Wenn ein solcher ungenau eingezeichnet wurde und > man ihn genauer machen möchte, muss man die ganzen Kanten nachziehen, > was ausgesprochen lästig ist.
ja, je mehr Details drin sind, um so aufwendiger und komplexer werden Änderungen. Das ist grundsätzlich so. > Wenn man jedesmal, wenn man eine Straße einzeichnet, die Fläche aufteilen > und für diese auch noch eigene Knoten definieren müsste, sich die Breite der > Straße merken muss, weil man keine Lust hat, Tracks sowohl für die Mitte > der Straße als auch die beiden Straßenränder abzulaufen und trotzdem > realistische Grenzen ziehen möchte, dann wären viele Gebiete gar nicht > angefangen worden. es ist natürlich eine Frage der Mittel. Straßenränder mit gpx abzulaufen bringt sicherlich nicht viel. Ein ordentliches Luftbild sicher schon. Um mit einfachen Mitteln ohne Luftbilder zu arbeiten würde ich eher die Straßenbreite schätzen und den Landuse "freihand" (mit ner Messung am Anfang in JOSM) einzeichnen. Wird im Zweifel eher genauer als das Arbeiten mit einzelnen gps-Tracks. Gruß Martin _______________________________________________ Talk-de mailing list [email protected] http://lists.openstreetmap.org/listinfo/talk-de

