Hallo, Am Dienstag 21 Dezember 2010 22:35:04 schrieb Wolfgang: > Hallo, > > Am Dienstag 21 Dezember 2010 20:11:34 schrieb M∡rtin Koppenhoefer:
> > > Ich würde den Fokus auf relative Genauigkeit legen (auf welcher Seite > > der Straße steht die Telefonzelle, steht sie vor oder hinter der > > Einmündung, etc.), also den Bezug zu den bereits vorhandenen Objekten > > hoch hängen (wobei es sich gelegentlich empfiehlt, diese lagemäßig zu > > korrigieren, > > Jetzt vermischst du Datenerfassung (Vermessung im weitesten Sinne) mit > Kartografie. Bei der Datenerfassung wird natürlich auch die Nachbarschaft > einbezogen, aber eher in Richtung Fehlererkennung: Ist meine Position > falsch oder die der bereits eingetragenen Objekte? Bei der Kartografie > dagegen muss man mit kleinerem Maßstab manche Objekte an bewusst falsche, > aber richtig wirkende Positionen schieben, damit die Karte deutlich lesbar > ist. Eine andere Idee wäre ein Datenmodell, bei dem bestimmte Objekte an andere "drangehängt" werden. Beispiel: Der Hydrant auf dem Gehweg. Wichtig ist hier nur die relative Lage. Die Information "von Straßenmitte Einmündung A/B-Straße Richtung C-Straße 17,5m auf der Achse, dann 6,5m senkrecht nach rechts" ist im Grunde viel aussagefähiger als irgendein lat/lon, das vielleicht sogar richtiger ist, aber die Feuerwehr im Notfall in den Keller des Nachbarhauses schickt , weil mal wieder jemand an der Straße rumgeschoben und den Hydrant dabei vergessen hat. Das würde aber eine Relation bedingen, die den lat/lon- Wert als abhängige Größe von einem anderen Wert definiert und von einem Bot regelmäßig geprüft werden müsste. Fiel mir gerade so ein. Gruß, Wolfgang _______________________________________________ Talk-de mailing list [email protected] http://lists.openstreetmap.org/listinfo/talk-de

