Am Mittwoch 05 Januar 2011, 10:46:46 schrieb M∡rtin Koppenhoefer: > Komisch finde ich bei diesem Gedanken nur, dass > man gleichzeitig der cloud nicht zutraut, aus den Roads nach Begehung > Straßen zu machen.
Der gemeine Navi-Nutzer (und das ist ofenbar der einzige der manche gottverlassenen Gegenden jemals aufsucht) kann sagen "huch, das ist doch gar keine richtige Straße" oder er kann sagen "Ich sollte laut Navi gegen eine Einbahnstraße fahren". Beides sind Dinge die *fallen auf* wenn man einem Navi folgt. Wenn gleich gar keine Straße da ist, die Route dadurch offensichtliche Käse ist, dann wird das Navi beiseite gelegt, kurz geflucht und "manuell" gefahren. Der zentrale Punkt an meiner Vorgehensweise ist, dass ich nicht damit rechnen will, dass in absehbarer Zeit irgendjemand mit Mapper-Engagement in diesen Gegenden sein wird. Sonst wäre dort nämlich schon heute was erfasst. Kleine Fehler kann jeder Verbessern, neue Straße einzeichnen oder undefinierte Straßen klassifizieren, das ist Mapper-Arbeit. Gruß, Bernd -- Für den Bauern ist es in Urlaubsgebieten attraktiver, Preussen anstatt Kühe zu halten... - Süddeutsche Zeitung
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