Am 03.02.2011 09:26, schrieb Frederik Ramm:
Hallo,

On 02/03/11 09:20, Garry wrote:
Vermutlich hast Du recht, dass die Pflege des 1->2-Mappings in OSM am
einfachsten ist. Was den Speicherort der Datenbank "2" betrifft,
glaube ich aber, dass der potentielle Anwender es einfacher haette,
wenn diese Datenbank separat waere.

Die TMC-Daten beziehen sich jeweils auf ein konkretes Wegstück. Wie
willst Du mit vertretbarem Aufwand sicherstellen dass die Zuordnung der
Datenbank "2" das richtige Wegstück findet.

Ich glaube, wir reden aneinander vorbei. Was ich sage, ist: Die Information, dass auf den TMC-Knoten 1234 in positiv-Richtung der TMC-Knoten 8765 folgt, sollte nicht in OSM stehen; OSM sollte sich - wenn ueberhaupt! - darauf beschraenken, zu identifizieren, wo sich der Knoten 1234 befindet.

Das schafft keine zusaetzliche Fehlerquelle, sondern beseitigt eine, meiner Ansicht nach.
Ich glaube es wäre in OSM einfacher abzubilden und für die Router einfacher auszuwerten, wenn man nicht die TMC-Knoten einträgt, sondern die Abschnitte zwischen den TMC-Knoten eine ID gibt und diese dann an die entsprechenden OSM-Wege tagt.

Bsp:
Auf dem OSM-Weg verläuft nur eine Richtung:
(1234)----------->(5678)   -->   TMC:forward=1234:5678
oder
(1234)<-----------(5678)   -->   TMC:backward=1234:5678

Auf dem OSM-Weg verlaufen beide Richtungen:
(1234)----------->(5678) TMC:forward=1234:5678 und TMC:backward=5678:1234
oder
(1234)<-----------(5678) TMC:backward=1234:5678 und TMC:forward=5678:1234

Der Algorithmus bekommt als Input gesagt, zwischen 1234 und 5678 ist in positiver Richtung Stau. Positive Richtung bedeutet für ihn: Suche alle Wege, die TMC:forward=1234:5678 und TMC:backward=1234:5678 haben und sperre diese in die entsprechende Wayrichtung fürs Routing.

Viele Grüße
Henning


_______________________________________________
Talk-de mailing list
[email protected]
http://lists.openstreetmap.org/listinfo/talk-de

Antwort per Email an