Am 20. Februar 2011 17:37 schrieb Stefan Sandrock <[email protected]>: > Zur Sache - wir sammeln Daten und Fakten - aber doch keine Planungszustände > - und wenn ja - stellt sich doch eher die Frage, ob solche Planungsstände in > andere Datenbanken gehören - das wäre meiner Meinung ein vernünftiger > Ansatz.
wieso sollten Planungen keine Fakten sein? Es sind keine Straßen sondern Planungen. Wie ich in dem anderen Thread schon geschrieben habe: die öffentliche Auslegung (nach Verwaltungsrecht vorgeschrieben) sollte bereits stattfinden, wenn man solche Dinge einträgt. Dass daraus immer noch nicht unbedingt eine Straße wird, sieht man an den verwendeten Tags (proposed anstatt construction oder highway). Ob man das auf einer Karte rendern will oder nicht, ist jedem selbst überlassen, solange er über das Rendering bestimmen kann. Wenn man auf Renderings angewiesen ist, die andere machen (z.B. Mapnik), muss man sich damit abfinden, dass man maximal Vorschläge machen kann, die die Könige der Renderregeln dann entweder berücksichtigen oder auch nicht. > Das wir nicht für den Kartenstil mappen - jo - nix Neues. Aber die Daten > sollten schon stimmen und und ... . Und dann stellt sich sich die Frage, was > machen mit Daten, welche in der Datenbank, auf welche die Karte aufsetzt, > die die Wirklichkeit nicht darstellen ? Was meinst Du jetzt damit? Wenn eine Karte Fehler hat, dann kann man diese korrigieren. Wenn es offizielle und gereifte (s.o. was das meiner Ansicht nach ist) Planungen gibt, und das so in OSM eingetragen ist, dann wäre ein Entstellen oder Löschen natürlich Vandalismus. Gruß Martin _______________________________________________ Talk-de mailing list [email protected] http://lists.openstreetmap.org/listinfo/talk-de

