Moin!
Am 23.05.2011 16:47, schrieb Torsten Leistikow:
Bjørn Bäuchle schrieb am 22.05.2011 22:47:
Im Prinzip so, wie von Felix beschrieben, indem man einen Weg fuer die
Bahnstrecke als Ganzes in der Datenbank hat, und extra Wege fuer die einzelnen
Gleise.
Drei Einzellinien für eine zweigleisige Strecke sind kaum praktikabel.
Der Ansatz, dass sowas keine Aufgabe fuer den Mapper sondern fuer den Renderer
ist, klingt zwar erstmal sehr schoen, aber ist praktisch ja wohl nicht wirklich
durchfuehrbar. Wie soll der Renderer wissen, welche Gleise zu einer gemeinsamen
Bahnstrecke gehoerne und welche nicht? Soll er das einfach nur aus den
Lageinformationen raten? Abgesehen von dem dafuer noetigen Aufwand wird das in
der Praxis bestenfalls sehr bescheidene Ergebnisse liefern koennen.
Ein (noch nicht im Detail ausgearbeiteter) Ansatz könnte sein:
Erfassung der Einzelgleise soweit möglich.
Erstellen einer Relation für jede zweigleisige Strecke, bei der ein
Gleis (z.B. das nördlichere) "role=master" und das Gegengleis und die
Querverbindungen "role=slave" erhalten.
Anwendungen/Karten, die ein Einzelgleise auswerten, blieben unverändert.
Anwendungen/Karten, die Streckendaten nutzen wollen, müssen die Relation
auswerten. Linien mit "role=master" würden als zweigleisige Strecke
dargestellt, Linien mit "role=slave" ignoriert. Der geringe Lagefehler
gegenüber der Mittellinie (ca. 3m) wäre oft unerheblich.
Viele Grüße, Stephan
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