Am 28. August 2011 15:59 schrieb Frederik Ramm <[email protected]>: > On 08/28/2011 02:26 PM, Wolfgang wrote: >> Und zu dem Gebiet gehören auch die Straßen, die es >> erschließen, ggf. anteilig. > +1 > Zu landuse=residential gehoert genauso auch das kleine Kiosk am Eck (fuer > das man nicht etwa ein Minifleckchen landuse=retail aus dem Boden stampfen > sollte). Auch kleine Gruenflaechen gehoeren dazu,
+1, Kiosk ist nochmal ein Sonderfall, weil der einzeln stehend i.d.R. eine Sondernutzung von Straßenland darstellt. "Am Eck" impliziert, dass er Teil einer Wohnbebauung ist. Wohn- und Geschäftshäuser taggen wir AFAIK sowieso als residential (solange der Geschäftsanteil nicht weit überwiegt), so dass sich da die Frage eigentlich nicht stellt. > und selbstverstaendlich > auch die Strassen. Auf keinen Fall ist das landuse=residential an jeder > Strasse zu unterbrechen! heisst das "auf keinen Fall" hier, dass man auch kleinere bereits separat gemappte Flächen wieder zusammenfassen soll? Ich finde es nach wie vor ungewöhnlich, Straßen in die Landnutzung der erschlossenen Gebiete mit einzubeziehen, aber es macht sicherlich deutlich weniger Arbeit und bei Straßen innerhalb eines Wohngebiets ist es auch nicht so tragisch. Übergeordnete Durchgangsstraßen würde ich trotzdem auf keinen Fall einbeziehen. > Auch im alltaeglichen Sprachgebrauch ist das so: Die Strasse fuehrt *durch* > ein Wohngebiet; das Kiosk oder die Gruenflaeche liegt *in* einem Wohngebiet > - dann mappen wir es auch so. Es ist mir neu, dass die deutsche Sprache das Kriterium fürs Mappen in OSM ist, aber als Muttersprachler habe ich persönlich kein Problem damit. Eine Mehrheit wird sich bei der aktuellen Verteilung der Mapper vielleicht auch finden. also mappen wir bei "die Fabrik liegt im Wohngebiet" auch kein landuse=industrial? Oder überlappen wir beide? Letzteres war bisher nicht allzu gern gesehen. Gruß Martin _______________________________________________ Talk-de mailing list [email protected] http://lists.openstreetmap.org/listinfo/talk-de

