Am 29.08.2011 01:41, schrieb Frederik Ramm:
Hallo,
On 08/29/2011 12:50 AM, Garry wrote:
Und wer sagt Dir dass der kleine Kiosk nicht doch z.B. aus historischen
Gründen einen Sonderstatus hat weil er zu einem ehmaligen
Industriegebiet gehörte das jetzt in ein Wohngebiet umgewandelt wurde?
Naja, das ist jetzt ziemlich an den Haaren herbeigezogen.
Ich hätte es nicht erwähnt wenn mir sowas ähnliches nicht als real
bekannt wäre.
Welchen Beitrag leistet das zur Diskussion?
Das Datenmodell sollte so ausgelegt werden dass Sonderfälle nicht zu
einem Fehler führen.
Nur weil eine Aussage in 90% der Fälle richtig ist sollte man daraus
keine Regel machen die behauptet dass es immer so ist
und die restlichen 10% unter den Tisch kehren.
Im allgemeinen gilt die "Entenregel" - wenn es aussieht wie eine Ente
und quakt wie eine Ente, dann ist es auch eine. Wenn natuerlich einer
dort wohnt und es ihm wichtig ist, festzustellen, dass er technisch
gesehen aufgrund einer besonderen historischen Begebenheit in einem
Industriegebiet wohnt, dann soll er das meinetwegen eintragen.
Was mich an der Handhabung der OSM-landuse stört ist das diese
vorwiegend zum Ausmalen von weissen Flächen angelegt werden und wenig
nach ihrem
eigentlichen Zweck ausgrichtet werden. Nach dem Moto: Weisse Fläche ist
weder bebaut noch Wald, also ist es "farmland".
Garry
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