Hallo Sam,

http://www.sueddeutsche.de/geld/was-mit-sich-bringt-huch-schon-wieder-alles-anders-1.1196225-10

Hier handelt es sich um eine DPA-Meldung, die von der SZ übernommen wurde (das ist übliches Handwerk der Journalisten).

Die DPA-Meldung ist c-DPA-tmm, also seitens SZ erst mal korrekt.

Man kann nicht davon ausgehen, dass der gemeine Journalist bemerkt, dass die DPA da ihrerseits nicht genau verstanden hat wie unsere Lizenz funktioniert - wir verstehen sie ja oft selbst nicht ;-)

Richtiger Ansprechpartner wäre also die DPA-Redaktion.
Vielleicht sollten wir mal ein Seminar für DPA-Redakteure machen? ;-)

Gruss, Markus

PS: ich hielte es für besser, wenn solche Dinge von der LWG-DE (LicenseWorkingGroup-DE - gibt es sowas?) bearbeitet würden. Denn wenn einer (oder viele) Mapper "crowdsourcend" den einzelnen Journalisten anschreiben, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass a) die Mapper sich inhaltlich widersprechen oder zumindest nicht den wesentlichen Punkt treffen, und b) sich der Journalist genervt fühlt und vielleicht den nächsten Beitrag entweder negativ gefärbt schreibt oder ganz auf einen solchen verzichtet.

Das wäre schade - denn OSM ist immer noch sehr wenig bekannt und positive Berichterstattung hilft dem Projekt sehr.

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