On 17.02.2012 17:53, Martin Koppenhoefer wrote:
Am 17. Februar 2012 16:48 schrieb Stephan Knauss<[email protected]>:
Es geht darum ob der Track der Geometrie folgt. Die Luftbilder sind oft
verschoben, aber in der Regel nicht verzerrt (jedenfalls nicht im größeren
Meterbereich).
Das kommt evtl. auch auf die Zulieferer an, ich habe das gerade mal
"gemessen" (in JOSM geschätzt) und habe ungefähr eine Verzerrung von
10m auf 190 Meter. Ist das viel oder noch im Rahmen? Es macht
jedenfalls durchaus was aus.
Eine Straße ist mit Randstreifen 10 Meter breit. So lange die GPS Punkte noch innerhalb der Straßenfläche liegen bin ich schon glücklich.

Es kommt auch etwas darauf an wie viele Vergleichspunkte du hast.
Wenn du der erste bist der einen Track aufzeichnest und es nur Landsat Bilder gibt dann musst du dich einfach auf das GPS verlassen.

Wenn die Rektifizierung der Bilder gut ist sind die für die Geometrie besser als GPS Tracks. Gerade wenn die Empfangssituation nicht optimal ist.

Ich habe mal meine Bilder online gestellt. So ganz überzeugt bin ich da von der Lage der Luftbilder nicht. Aber dort finde ich dass der 747 näher an die Geometrie der Straße rankommt als der Garmin. Die Kreuzung ist eher als Stelle auszumachen an der Abgebogen wird.

http://www.technologyblog.de/2012/02/gps-vergleich-garmin-oregon-vs-iblue-747/

Ganz furchtbar ist auch der Garmin nicht. Aber für den großen Preisunterschied zum 747 bietet er was die Empfangsleitung angeht keinen wirklichen Mehrwert.

Stephan


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