Martin Koppenhoefer <[email protected]> wrote:

>genau, darum ging es hier ja: der OP hatte Grenzsteine gefunden, die
>nicht mit den OSM-Grenzen übereinstimmen. Wenn man die Grenzsteine
>überhaupt erstmal nicht findet, ist das Problem natürlich anders.
>Klar, nicht immer sind die Grenzsteine einfach aufzufinden.

Mir ging es darum zu zeigen, dass jeder wie auch immer geartete
Versuch, Grenzen präzise vor Ort zu erfassen, in aller Regel
scheitert. Denn die alten Steine über der Erde sind ungenau, die neuen
genauen befinden sich unter der Erde und teilweise zudem an
unzugänglichen Orten. OSM hat also keine Möglichkeit, einigermaßen
korrekte Grenzen anzugeben. Mir geht es darum, diesen Status Quo zu
verifizieren. 

Denn damit hätte man ein gutes Argument dafür, dass die Urheber und
damit einzigen Quellen (die Katasterbehörden) zumindest diese Daten
anstatt wie bisher proprietär in Zukunft frei zur Verfügung stellen.


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