Am 23.07.2012 12:38, schrieb Manuel Reimer:
Beispiel: Ich habe für unseren Heimat- und Geschichtsverein eine Karte
gebaut, auf der alle Bildstöcke, Wegkreuze, Kirchen und
Sehenswürdigkeiten als kleine "Pinnadeln" gezeigt werden. Beim
Anklicken der "Pinnadel" geht ein Popup mit kurzem Text und einem Foto
auf.
Die Verknüpfung zwischen Punkt (Hole ich aus der OSM-DB) und Text +
Foto mache ich aktuell anhand der ID. Wenn sich die ID mal ändert,
dann muss ich in meiner DB eine Änderung durchführen. Hätte ich nun
UUIDs, dann könnte ich stattdessen eine von einem Mapper
kaputtgemachte UUID einfach wieder einfügen und die Verknüpfung passt
wieder. Eventuell ist der Mapper sogar so nett und zieht beim Umbauen
von "Node" auf "Way" alle Tags mit um. Dann passt es direkt wieder.
Ich fasse mal zusammen: mit OSM-ID musst du eingreifen, wenn das
benötigte Objekt eine andere OSM-ID bekommt und bei UUID musst du
eingreifen, wenn jemand das Objekt mit der UUID ändert. Wo ist der
Vorteil der UUID?
Das "Permanent ID Konzept" taugt für mich garnicht, denn für die
meisten Bildstöcke ist nur ein Tag dran. Und zwar das, was diesen Node
als "Bildstock" auszeichnet.
Aber es ist doch immer ein Objekt an nahezu einer Koordinate, oder? Dann
frag' halt die Overpass-API nach allen Bildstöcken in einer gewissen BBox.
Henning
_______________________________________________
Talk-de mailing list
[email protected]
http://lists.openstreetmap.org/listinfo/talk-de