Am 23.07.2012 17:41, schrieb Stefan Keller:
Am 23. Juli 2012 13:16 schrieb aighes <[email protected]>:

Folgendes fehlt in deiner Zusammenfassung: Mit der OSM-IDs ist die
Gefahr grösser als mit der UUID, dass das Projekt das Objekt
"verliert" (da es einer gelöscht und mit denselben Tags neu erstellt
hat). Wenn jemand das Objekt ändert, dann muss das Projekt so oder so
überprüfen. Daher die UUID, bzw. die Projekt-ID
Kannst du mal ein konkretes Beispielszenario nennen, wo das so ist?

Aber es ist doch immer ein Objekt an nahezu einer Koordinate, oder? Dann
frag' halt die Overpass-API nach allen Bildstöcken in einer gewissen BBox.
Eine BBox taugt nicht als Identifikator. Wenn das Objekt verschoben
wurde, dann ist es weg, ausserhalb der BBOX.
Verstehe ich nicht. Wenn es in der BBox nicht mehr ist, wird es wohl nicht mehr das gleiche Objekt sein, dass man gemeint hat. In jedem Fall sollte dann das Projekt überprüfen, ob ihre Daten noch zu dem neuen Objekt passen.

Bspw. Restaurantführer: Wenn die Anzahl der Tische etc. erfasst haben, wäre es fatal, die Daten nach einem Umzug nicht zu aktualisieren. Man will also wissen, ob das Objekt sich deutlich bewegt hat. Beim blinden kopieren der UUID merkt man davon leider nicht viel.

Henning


_______________________________________________
Talk-de mailing list
[email protected]
http://lists.openstreetmap.org/listinfo/talk-de

Antwort per Email an