Am 24.07.2012 12:05, schrieb Manuel Reimer:
Stefan Keller wrote:
Folgendes fehlt in deiner Zusammenfassung: Mit der OSM-IDs ist die
Gefahr grösser als mit der UUID, dass das Projekt das Objekt
"verliert" (da es einer gelöscht und mit denselben Tags neu erstellt
hat). Wenn jemand das Objekt ändert, dann muss das Projekt so oder so
überprüfen. Daher die UUID, bzw. die Projekt-ID

Eben. Die Tendenz geht dahin, dass ein Mapper ggf. alle Tags übernimmt. Erst recht auch die, die er nicht kennt.

Aber es ist doch immer ein Objekt an nahezu einer Koordinate, oder? Dann frag' halt die Overpass-API nach allen Bildstöcken in einer gewissen BBox.

Eine BBox taugt nicht als Identifikator. Wenn das Objekt verschoben
wurde, dann ist es weg, ausserhalb der BBOX.

Nicht nur das. Ich müsste für alle Bildstöcke (ca. 30 Stück) eine BBox ermitteln und speichern. Zudem gibt es Stellen, an denen Bildstöcke relativ nah beieinander stehen.
Du kannst ja die ID als zusätzliches Kriterium problemlos mitziehen.
Wenn sich nur eine ID ändert, wird es dann wohl ein entsprechendes Ersetzen sein; nur, wenn beide IDs auf einmal weg sind, dafür aber andere Bildstöcke in der BBox stehen, wird es problematisch.

Die BBoxen zu ermitteln ist auch nicht weiter schwierig: Abhängig von der Dichte würde ich da einfach eine Standardgröße, z.B. 50 Meter rundrum oder so benutzen - für Städte und Dörfer aber z.B. einige Kilometer, für Bushaltestellen 100m und so weiter.

Gruß
Peter

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