Ich hab nicht behauptet, dass man das taggen kann oder das das sinnvoll zu taggen ist. Aber Martin hat bezweifelt, dass Nutzer für Menschen auf dem Fußweg überhaupt Umwege machen würden, und dafür habe ich ein Argument angeführt. Nicht, dass das die Rege wäre, aber es gibt eben solche Situationen. Ob und wie man das taggen könnte, und ob das sinnvoll ist, ist eine andere Frage. Aber eine, die eben nicht mit "nicht relevant, niemand würde einen längeren Weg dafür in Kauf nehmen" abgetan werden sollte.

Gruß
Peter

Am 13.12.2012 15:27, schrieb Ronnie Soak:
Ein paar Hundert Meter Umweg mit dem Rad, anstatt sich 150 Meter an der
Bushaltestelle vor der Uni vorbeizukämpfen, die mit Wartenden gerammelt voll
ist? doch, gerne. Die Ausweichroute ist in dem Fall nichtmal viel länger -
z.T. reicht ja schon, 300 Meter vorher links die Nebenstraße zu benutzen als
rechts die eigentlich größere Straße.

Nur gültig Werktags zu Unizeiten, ausser Semesterferien.
Nachts gilt der umgedrehte Fall, in dem man nicht die unbeleuchtete
Nebenstraße nehmen will.
Und bei Regen, weil sich dort große Pfützen sammeln. Und im Winter,
weil da nicht geräumt wird.
Wobei der Rennradfahrer sowieso wegen dem Pflaster auf dem Radweg
lieber auf der asphatierten Straße fährt.
Außer natürlich, es steht gerade wirklich der Bus da...

das bekommen wir bestimmt alles in ein intuitives taggingschema.

Gruss,
Chaos

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