Hallo Herr Knelangen,
 
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in MS Word hatte ich meine Grafiken so organisiert, dass sie im Dateinamen
eine System- und Sprachkennung hatten, die ich über Felder (DocProperties)
gesteuert habe, also z. B.
"Screenshot{LANG}.tiff".
Daraus wurde dann beim Kompilieren "Screenshot_DE.tif", oder
"Screenshot_EN.tif". Das war sehr elegant und man sah im Grafik-Ordner "auf
einen Blick", ob eine Sprache fehlte etc.
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ich weiß nicht, ob ich Ihre Word-Lösung richtig verstehe, aber in FM dürfte
sie so nicht umsetzbar sein, weil Sie keinen Zugriff auf Dateinamen haben
(nur über Skripte). Aber Ihre Lösung scheint mir auch für Word unnötig
kompliziert -- und mit "einem Blick" erkennen Sie auch bei Ihrer Lösung
unter 100 Grafiken in einer Sprache nicht, ob eine Grafik in einer (anderen)
Sprache fehlt.
 
Hilfreich ist in FM allerdings, dass dieses beim Öffnen einer Datei
automatisch meckert, wenn ein Bild fehlt. Dann hilft Ihnen das Dateisystem,
wie beschrieben unter
http://www.transcom.de/transcom/de/tipps-tricks/framemaker/2004_verzeichniss
ystem.htm
(Entschuldigung, dass ich binnen kurzer Zeit ein zweites Mal auf diesen
Artikel verweise.)
 
Mit freundlichen Grüßen
Johannes Graubner
 
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