moin,
Martin Schmitt wrote:
> Kaum stehen Gnome und KDE 2, sowie Linux 2.4 vor der T�r, erh�hen RedHat
> und SuSE die Majornummer und werfen ganz tolle, neue Distributionen mit der
> Version 7 auf den Markt.
dachte Red Hat 6.2 w�re die aktuelle ? schade ;)
> Warum hat niemand R�ckgrat genug, einmal seine Version eine Zeitlang
> "hinterm Komma" hochzuz�hlen, wenn es au�er Kleinkram und Fixes nicht viel
> neues zu melden gibt? Was w�re an "SuSE 6.5" und "RedHat 6.3" so schlimm
> gewesen?
ganz einfach, keiner w�rde es kaufen, jeder mit Internet Anschluss w�rde
sich mal eben
schnell die Updates saugen, bzw. von einer Heft CD installieren.
> Sich gegenseitig mit den Versionsnummern hochzuschaukeln, ist im Auge des
> ge�bten Betrachters einfach nur peinlich, insbesondere, wenn sich in
> Wirklichkeit nichts weltbewegendes getan hat. Aber klar: Die d�mliche
> "Windows-Alternative"-Laufkundschaft soll damit geangelt werden. Wenn sich
> die Version so erh�ht, mu� ja alles besser geworden sein.
klar, man ist es ja von Windows gew�hnt: 3.11, 95, 98, 2000 *g*
schin etwas mehr unterschied als nur 0,1 wie bei RedHat ;)
> Versionsnummern sind zu Etiketten geworden, die beim Kunden bestimmte
> Reflexe ausl�sen sollen. Damit man am Stammtisch mit der Version seiner
> dollen Linuxdistribution prahlen kann, die man einmal im Monat per Bootmen�
> startet, weil man sich dann wie was ganz besonderes f�hlt: "Eyyy, ich hab
> SuSE 6.4 und Du nur RedHat 6.2, Lutscher!"
Ich denke kaum, da� jemand mit seinem Linux prahlt, wenn man mal von ein
paar Kiddies absieht.
Welche Linux Distribution und Version man hat ist eigentlich auch
relativ egal, solange sie sicher
ist und man alles damit zustande bringt was man will.
> Ich finde es schade, da� der Linuxmarkt (der ja erst seit kurzem ein
> solcher ist) von den gro�en Firmen genauso verkorkst werden soll, wie es
> �berall anders schon geschehen ist. Warum k�nnen die Firmen, die mit und
> dank Linux gro� geworden sind, nicht wenigstens einmal ansatzweise etwas
> "common sense" zeigen, und eben nicht versuchen, per Etikettenschwindel den
> Shareholder Value doch noch irgendwie zu frisieren?
Klar, Linux meets Commercial, wenn es DAU's gibt, die Linux verwenden,
wird es auch Firmen
geben, die sich darauf einlassen. Linux ist halt mitlerweile nichts mehr
nur f�r Begeisterte,
die sich damit auskennen, sondern schon fast ein OS f�r jedermann.
cu SnakeByte
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