Michael Bischof <[EMAIL PROTECTED]> writes:

> Am Sonntag 28 MÃrz 2004 15:07 schrieb Jochen Hein:

>> Und was spricht dagegen das Backup mit dem /etc/isdn von damals
>> hervorzukramen und die Konfiguration zu kopieren?  Das finde ich an
>> Debian ja so schÃn, dass man das machen kann.
>
> Du wÃrest ein guter Arzt geworden ! Zielsicher erkennst Du den wunden Punkt !

Das war nicht mal bÃse gemeint.  Immer wenn ich von einem Rechner auf
den nÃchsten ziehe (oder eine andere Distribution verwenden muss),
dann hebe ich auÃer /home auch /etc auf.  Bei mir in /home gibt es
auÃer den Benutzer-Verzeichnissen auch noch ein Verzeichnis fÃr jeden
alten Rechner/Distribution, die ich mal hatte.  Zusammen mit der Datei
/root/ChangeLog, in der ich Ãnderungen protokolliere kann ich dann
sehr schnell meine Konfiguration wieder zusammen suchen.  Hat sich
schon mehrfach bewÃhrt.

> AuÃerdem hatte Denny dafÃr einen eigenen Kernel 
> compiliert. Daher weià ich nicht ob es Ãbertragbar gewesen wÃre.

Das sollte kein Problem sein.  Im Zweifel muss man nur die passenden
Module laden; der Rest darf nicht stÃren.

Jochen

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