Am Sonntag, 4. Juli 2004 23:38 schrieb Tim Kaufmann:

> Meiner Meinung nach besteht die Gewohnheit f�r den Gro�teil der Anwender
> nicht darin, "Word" zu verwenden, um eine ".doc-Datei" zu erstellen. Die
> Gewohnheit besteht darin, unten in der Startleiste mit einem Klick auf
> das blaue W das "Schreibprogramm" zu starten, links oben auf das leere
> Blatt Papier zu klicken, um ein neues Dokument zu starten, auf die
> Diskette zu klicken um etwas abzuspeichern und auf "B" oder "F" zu
> klicken wenn man was "fett machen" will. Aus dieser Perspektive l��t
> sich Word in vielen Einsatzbereichen ganz einfach durch ein "O" f�r
> OpenOffice in der Startleiste ersetzen, die wichtigsten �brigen Icons
> bleiben dann ja gleich ;-)
Genau! Und wenn die Programme sich identisch bedienen lassen, dann kommt 
hoechstens die Nachfrage, warum das Programm jetzt anders aussieht, was man 
einfach kommentiert mit: "Neue Version". Und schon nutzen die Leute OOo, ohne 
es zu merken (ausser dass es nicht so haeufig nach der 30. Seite 
abstuerzt)...

Das Schlimmste, das einem gemeinen User passieren kann, ist, dass das hart 
Erlernte (weil man's nicht verstanden, sondern auswendig gelernt hat) nichts 
mehr wert ist. Dann muesste man wieder die Tortur durchmachen, auf die Gefahr 
hin, dass jemand merkt, dass man auch vorher schon nix kapiert hat.

Gewohnheit und Schein, das sind die Freunde der User mit "gefaehrlichem 
Halbwissen" (das sind die, die einen WLAN-AP ohne WEP betreiben).

Gruss
Silv�rio

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