Martin Schmitt wrote:
Wenn 90% der Anwender das einzige Textprogramm benutzen, von dem sie jemals etwas geh�rt haben, ist das ganz sicher keine bewu�te Entscheidung f�r einen Standard, sondern schlichte Gewohnheit.
Eine Sache, die die �berragende Mehrheit tut, ist Standard. Die Ursachen sind dabei ziemlich egal. Es interessiert heute auch keinen mehr, warum die Engl�nder links und wir rechts fahren. Fest steht, dass es einfach so ist.
Wichtig sind solche Unterscheidungen allenfalls dann wenn man �berlegt, wie man dieses standardisierte Verhalten, man kanns ja ruhig Lemming-Verhalten nennen, �ndert.
Meiner Meinung nach besteht die Gewohnheit f�r den Gro�teil der Anwender nicht darin, "Word" zu verwenden, um eine ".doc-Datei" zu erstellen. Die Gewohnheit besteht darin, unten in der Startleiste mit einem Klick auf das blaue W das "Schreibprogramm" zu starten, links oben auf das leere Blatt Papier zu klicken, um ein neues Dokument zu starten, auf die Diskette zu klicken um etwas abzuspeichern und auf "B" oder "F" zu klicken wenn man was "fett machen" will. Aus dieser Perspektive l��t sich Word in vielen Einsatzbereichen ganz einfach durch ein "O" f�r OpenOffice in der Startleiste ersetzen, die wichtigsten �brigen Icons bleiben dann ja gleich ;-)
Gr��e
Tim
PS: Chellaaaaaaaaas! :-)
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