Michael Bischof schrieb:

In der Tat ein neues Fa�, das aber direkt neben dem bisher benutzten steht:
dieses Argument Marktanteil h�re ich auch immer - und werde immer tauber.
Das ist n�mlich das "Milliarden Fliegen k�nnen nicht irren"-Argument.

Hmm, das war nicht die Botschaft dich ich schicken wollte. Ich finde nur, dass man MS Office-Formate nicht dadurch aus der Welt schaffen kann dass man sagt, man akzeptiert sie nicht.


F�r mich ist eher die Aufkl�rung ein Weg. Meinem Schwiegervater musste ich nur ein einziges Mal zeigen, was seine bis dato mit Vorliebe in MS Office-Formaten durch die Welt verschickten Gesch�ftsunterlagen so alles �ber ihn, seinen Arbeitgeber und die Arbeitsprozesse verraten und schon lie� er es bleiben. So �hnlich k�nnte ich mir auch Deinen Ansatz vorstellen. Powerpoint akzeptieren, aber gleichzeitig zeigen, warum OpenOffice besser ist.

Standard ist das, was wir gemeinschaftlich definiert haben - niemals der

Und wenn 90% der Anwender Textdokumente als .doc speichern, dann ist das doch eine gemeinschaftliche Definition, oder?


Wenn wir auf �ffentlichen Dateiformaten im �ffentlichen Austausch bestehen und wenn Konzepte wie Erfoss sich breit machen kann sich das flott �ndern. Schau

Ich habe nie bezweifelt dass sich Standards �ndern und dass ich dazu beitragen kann. Nur ist meine Erfahrung wie gesagt nicht die, dass ich das par ordre du mufti hinbekomme sondern durch Aufkl�rung und Verst�ndnis.


Viele Gr��e

Tim


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