Michael Bischof wrote: > Markus Schönhaber schrieb: > >Das geht unter Windows genau wie unter Linux. Man nutzt die Fähigkeiten, > >die der verwendete Editor hat. Ist der verwendete Editor zufällig > >Notepad, kann man in der Auswahlbox, die man per "Datei / Öffnen..." > >bekommt, die Kodierung einstellen. Es wird vermutlich auch für Windows > >Editoren geben, bei denen man das Encoding der geladenen Datei - wie in > >kwrite - nachträglich noch umstellen kann. > > Danke, Markus! Genau das meinte ich: welche Editoren sind das? Sind die > dabei, kosten die extra Geld, wie leicht/schwer im Verhältnis zu kwrite > sind diese anzuwenden?
Dazu kann ich Dir nicht allzuviel sagen. Soweit ich weiß, werden zwei Editoren standardmäßig mitgeliefert: Das schon erwähnte Notepad (im Startmenü unter "Zubehör / Editor" zu finden) und Wordpad. Da Du ja inzwischen eine Partition für Windows freigeräumt hast ;-), kannst Du Dir die beiden ja ansehen und Dir Deine eigene Meinung bilden. Aber auch zu der Zeit, als ich noch viel unter Windows entwickelt habe, habe ich nur selten reine Texteditoren verwendet sondern in erster Linie IDEs wie Visual Studio, Eclipse oder NetBeans. Und wenn doch mal Texteditor, dann XEmacs oder gvim. Deswegen ist das einzige, das ich Dir empfehlen kann, Dich auf den einschlägigen Windows-Freeware-/-Shareware-Seiten, wie bspw. http://www.tucows.de oder http://www.winsoftware.de oder einer der unzähligen ähnlichen Seiten umzusehen. Ach so, zum Thema "Geld kosten": Wie unter Windows üblich, dürftest Du keine allzu großen Schwierigkeiten haben, einen Editor zu finden, für den Du ein Schweinegeld ausgeben kannst. Gruß mks BTW: Es gibt Projekte, die sich mit der Umsetzung von KDE und Gnome für Cygwin/X beschäftigen. Es sollte also prinzipiell möglich sein, sogar KWrite unter Windows zum Laufen zu kriegen - wenn auch vielleicht nicht in der neuesten Version ;-) -- ---------------------------------------------------------------------------- PUG - Penguin User Group Wiesbaden - http://www.pug.org

