Am Sonntag, den 31.12.2006, 19:06 +0100 schrieb Henrik Schneider:
> Nunja... Auch wenn ich mir hier vieleicht ein paar Feinde machen werde, 
> aber jegliches linux X 3D ist crap... nutzlos.. wer will denn schon 
> einen desktop auf einem würfel haben und den dann drehen können. 
> Microsoft hat es gut umgesetzt, echtes 3D mit der 2dimensionalität von 
> einem Desktop zu vereinen. Es gibt zwar schon seit Jahren die Versuche 
> bei Linux 3D auf den Desktop zu bringen, doch das ist alle nix was man 
> produktiv einsetzen kann.

Fraglich ist, was man als "produktives 3D" bezeichnen kann. Die Effekte
von Compiz&Co kann ich -für mich- getrost in die Tonne treten; von
"wabbelnden" Fenstern und Einblendeffekten halte ich persönlich nichts;
im Gegenteil, es -blockiert- mich beim arbeiten. Somit stellt sich für
mich die Frage (egal, ob Windows oder X): Welchen -Sinn- haben solche
Effekte bzw. ein "3D-Desktop"? 3D wäre für -mich- dreidimensonal, wenn
es -tatsächlich- "dreidimensional" -wäre-. Ist es aber nicht, es ist,
grob gesehen, eine "virtuelle Welt". Und zumindest unter Windows gibts
sowas schon seit Urzeiten, ist aber eher kontraproduktiv, also eher ein
"eye-candy". Und für -sowas- gebe -ich- keine Leistung her (vornehmlich
auf -das- bezogen, was mir dafür aus der Steckdose gezogen wird).
Bösartig gesagt geht´s in der Sachgesamtheit gesehen bei dem Thema nur
darum, wer "den längeren" hat, sonst nichts.

Grüsse


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