Am Dienstag 16 März 2010 09:13:36 schrieb Ernst May-Jung: > > Martin Schmitt wrote: > >> ..., aber der Kern der > >> Sache ist, daß grundsätzlich zu jeder Applikation die benötigten > >> Bibliotheken gepackt werden und man so ohne Dependency-Hölle auskommt. > > > > ... > > Für komerzielle Produkte finde ich es aber eine sehr gute Lösung! > > eigentlich wäre es eine gute Lösung für alles was nicht zur aktuellen > Version der eingesetzten Distribution gehört. > > - Kommerzielles > - Programme die es noch nicht offiziell in die Distribution geschafft haben > - Betas
Denke ich auch. OpenOffice nutze ich am liebsten als Standalone-Anwendung, die überall gleich aussieht. Im Übrigen hatte ich gerade eben ein hierzu passendes Problem. Unrar brauchte ich. Root-Konsole auf, ,,urpmi unrar", einige Sekunden später war es da. Wie im zitierten Heise-Forumsbeitrag. Nein, ich will hier kein Windows-Bashing aufmachen: aber benutzerfreundlicherweise ist bei diesem Beispiel sicherlich Linux. Ok, ist keine bleeding-etch-Software. Gruß, Michael Bischof > > Gruß > Ernst > -- > --------------------------------------------------------------------------- >- PUG - Penguin User Group Wiesbaden - http://www.pug.org -- ---------------------------------------------------------------------------- PUG - Penguin User Group Wiesbaden - http://www.pug.org

