Am Samstag 13 März 2010 08:07:56 schrieb Martin Schmitt: > Die Moral von der Geschichte war für mich: Wenn Du "Bleeding Edge" Open > Source in einer stabilen Umgebung willst, mußt Du als Betriebssystem > Windows benutzen.
Tja, entspricht meiner Erfahrung nicht. Ich hatte einige Fälle, die in etwa den von Dir geschilderten entsprachen. Nur kenne ich viel mehr solcher Fälle von Windows. Zuletzt bei einem neuen Raw-Konverter, zudem ich dann eine Riesenmenge an Zusatzsoftware finden, herunterladen, installieren und austrickten mußte. Heute denke ich als Linux-nicht-mehr-ganz-Unerfahrener erheblich schneller zurecht kommen zu können - oder an den Punkt, an dem man dann sieht warum das heute noch nicht geht. Da ich die meisten Probleme im Alltag mit Windows habe (wenn man SchülerInnen, Verwandten, Freunden helfen soll) entsprach dieses Heise-Zitat durchaus meinem Alltag. Die Idee, das Ganze als Bundle zu liefern, ist unter Linux nach meinem Wissen uralt, wird aber intern meist heftig kritisiert: ,,Klik" und Ähnliches. Weil die Maschine ganz schnell vollgeladen ist mit Programmen, die dann mehrfach nebeneinander drauf liegen - und Platz fressen. Klar, dann läuft es auf Klick. Wenn ich an die Einfachheit und Schnelligkeit im Alltag denke hat der o.g. Autor meiner Ansicht nach recht. Jedenfalls bei normalen, etablierten Programmmen. Mit dem Selberkompilieren hatte ich selten Glück. Gruß, Michael Bischof -- ---------------------------------------------------------------------------- PUG - Penguin User Group Wiesbaden - http://www.pug.org

