Am 7. November 2009 13:52 schrieb Moritz Baumann <[email protected]>: (...) > Zum Thema: Einerseits funktionieren die Imports inzwischen besser, und wenn > nicht, dann haben wir mit David Planella inzwischen einen Ansprechpartner, > andererseits fände ich es aber von der Vorgehensweise her einfacher, wenn wir > (das Ubuntu-Übersetzerteam) »exotischere« KDE-Programme (meistens einfach zu > erkennen am Übersetzungsstatus) einfach wie Kubuntu-eigene Programme > behandeln, also in Launchpad übersetzen, und euch dann die fertige Übersetzung > zukommen lassen. Habt ihr dagegen Einwände?
Ja. Zumindest wenn nicht eine entsprechende Vorabsprache fuer das jeweilige Programm getroffen wird, das Ubuntu-Team als verantwortlich aus der WerMachtWas-Liste hervorgeht und sich dieses sich auch um die meist deutlich aktuellere svn-Version kuemmert. Denn sonst ist es schwierig doppelte- und dreifache Uebersetzungen an verschiedenster Stelle zu verhindern. Auch exotischere Playground-Programme werden von verschiedenen Distributionen genutzt, die sich auch an den Uebersetzungen aus dem svn bedienen. Deshalb sollten hier die Faeden zusammen laufen und immer die aktuellste Version vorliegen. Aber natuerlich ist das Ubuntu-Team herzlich willkommen, sich an an der Uebersetzung von besonders bedeutsamen Paketen zu beteiligen, da wir ja hier leider personalmaessig auch nicht so reichlich ausgestattet sind, wie wir es uns wuenschen wuerden. Gruesse, Jannick _______________________________________________ Translators-de mailing list [email protected] https://eshu.ubuntu-eu.org/cgi-bin/mailman/listinfo/translators-de
