Ja, dass von außen jemand auf mein Gerät zugreift, habe ich auch schon erlebt. Damals mit meinem ersten Raspi.
Wenn ich das VPN-Paket auf meinem NAS installiere und nur darüber zugreife, habe ich dann ausreichend Sicherheit bei Synology?
VG Georg
Gesendet: Mittwoch, 05. August 2020 um 07:55 Uhr
Von: "Uwe Ziegenhagen" <[email protected]>
An: [email protected]
Betreff: Re: Trolug: NAS
Von: "Uwe Ziegenhagen" <[email protected]>
An: [email protected]
Betreff: Re: Trolug: NAS
In dem Zusammenhang: Ich hatte auch mal eine Zeitlang mein NAS direkt am Netz hängen. War dann doof, dass infolge eines Bugs jemand von außen einen Bitcoin-Client drauf installieren konnte.
Seither sind meine NASe nur aus dem internen Netz erreichbar. Dienste für außen mach ich seither nur über externe Provider (hab auch geringe Anforderungen)
Uwe
Am Di., 4. Aug. 2020 um 23:24 Uhr schrieb Harald Weidner <[email protected]>:
Hallo,
> > https://blog.hweidner.de/post/2020/homeserver/
>
> Cooler Artikel. Ich finde interessant, dass Du ein Konzept mit zwei
> Servern fährst und auf Deinen physikalischen Server nur aus dem
> heimischen Netzwerk zugreifst.
Nicht ganz. Der Server ist dank DynDNS und Port Forwarding am Router
auch von außen erreichbar. Nur betreibe ich damit keine Dienste, die von
anderen Personen als mir selbst genutzt werden. Diese kommen auf die
gemietete VM beim Provider. Aktuell sind das Mumble und Mattermost für
die Online-Treffen des Linux-Workshop Köln.
> Beispielsweise habe ich keinerlei lokale Mailprogramme. Zum Maillesen
> benötige ich ssh - damit ich mein geliebtes mutt <3 auf meinem Server
> aufmachen kann.
Das mache ich im Wesentlichen genauso. Aber dank Handy und Tablet läuft
mittlerweile zusätzlich ein IMAP Server (Dovecot).
Gruß, Harald
--
Dr. Uwe Ziegenhagen
0179-7476050
<http://www.uweziegenhagen.de>
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