Am Mittwoch, den 11.07.2012, 13:26 +0200 schrieb Achim Pabel:

> wine erzeugten Windows-Verzeichnis-Strukt.
> Offensichtlich ist, das zwar die W-Programm (auf Linux) die auf dem 
> W-Client laufen, sich aber mutmaßlich aus dem Windowsverzeichnissen 
> von wine (auf Linux also) mit allem bedienen was sie zur Laufzeit 
> benötigen (vermutlich wie z.B. dll etc.). Und damit erfülle ich die 
> Anforderung eines Kunden "Nichts darf auf den Client installiert 
> werden."
> 
> Und genau das ist wohl der Unterschied. Während also folgende 
> Softwaresysteme in dieser Konstallation funktioneren:
> 
> * Ein Ingenieur-Tool mit dem 127 Mitarbeiter gleichzeitig arbeiten 
> können (die in fachlich in Verbindung mit den vielen LO-Dokumenten 
> stehen...)  ( 1 )
> * Ein Projektplander-Tool
> * Ein MindMap-Tool
> 
> funktioniert diese C/S-Konstruktion mit LO nicht so einfach.

Hallo Achim,
lesen denn die Programmierer von LO hier auch mit ?
Die wären ja m.E. diejenigen, die bestätigen könnten, dass im
Programm-Code irgendwo mehr oder weniger absichtlich "fest verdrahtete"
client-lokale Pfade angegeben sind !??
(Man soll's ja nicht glauben, aber ich stoße - nicht LO - tatsächlich
hin und wieder auf Code-Zeilen der Marke: PARAMXY=C:\Programme\blabla -
ohne xception handle :-O)
-- 
Tom <[email protected]>
Prost


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