Hallo Tom,

> lesen denn die Programmierer von LO hier auch mit ?

ich hoffe es !!!

Wenn Ein Windows-Client sich auf einen (Linux-)Server einhängt und 
dort eine Windows-Applikation aufrufen kann ohne das etwas 
installiert wird und das auch mit LO 100% so funktioniert....

* Wieviele Unternehmen gibt es, die nicht von MS-Office zu LO 
wechseln wollen? Gaaaaanz viele.
* Und warum? Unkenntnis + Angst vor Neuem.
* Allerdings: ( 1 ) siehe unten NS.

Über diesen Client / Server Weg ist der Kunde in der Lage LO 
auszuprobieren. Er ruft ja LO von meinen Server auf. Gut, 
Netzwerklast und Zeit sind dann seine Sache - aber es gibt nicht das 
Eine ohne das Andere in Kauf nehmen zu müssen...

Ich spekuliere darauf, dass auf diese Art und weise viele 
eingefleischt MS-Office Kunden erkennen, dass LO sehr wohl eine 
technische Alternative ist - von den Lizenzkosten einmal ganz 
abgesehen... Und Spenden an die LO-Organisation allemal sich 
auszahlen als hohe Lizenkosten für etwas was technisch vom User eh 
nur zu 20% benutzt wird und alle X-Monate zur neuen Version immer 
wieder inkompatibel wird... !!!

Jetzt wo unsere Technik (konzeptionell) zusammen gestellt ist und 
funktioniert, beginnen wir auch Kunden zu belästigen. Schauen wir 
mal was sich wie entwickeln wird...

Gruß Achim


NS:
O.k. kommt noch hinzu, dass die LO-Orgranisation immer noch nicht 
gelernt hat eine WIRKLICH FUNKTIONALE INSTUSTRIEVERSION zu 
proklamieren. Das ist überdies der Grund warum ich 3.3.4  einsetzte 
bzw. meine Kunden empfehle... Ganz einfache Frage: Warum 
funktioniert in der Vorgängerversion etwas was in der 
Nachfolgeversion zum Bug wird ?!?! usw. Da verzichte ich auf alle 
Neuen Funktionen die ich nicht brauche! Wann erkennt die LO-
Gemeinde, dass MS erst duch Linux und OpenOffice (& Co.)  begonnen 
hat Qualitätssoftware zu produzierten...? Das ist für Unternehmen 
wichtiger als neue Funktionen in einer neuen Version !!! !!! !!! 
Einfache User schreien nach mehr Funktionen - das sind aber auch 
diejenigen die das Portmoney nicht weit aufmachen.  Da sind 
Unternehmer anders. Diesen Unterschied muss sich die LO-Orga noch 
erst bewußt machen.
..............

Am Mittwoch, 11. Juli 2012, 13:37:44 schrieb Tom:
> Am Mittwoch, den 11.07.2012, 13:26 +0200 schrieb Achim Pabel:
> > wine erzeugten Windows-Verzeichnis-Strukt.
> > Offensichtlich ist, das zwar die W-Programm (auf Linux) die auf
> > dem W-Client laufen, sich aber mutmaßlich aus dem
> > Windowsverzeichnissen von wine (auf Linux also) mit allem
> > bedienen was sie zur Laufzeit benötigen (vermutlich wie z.B.
> > dll etc.). Und damit erfülle ich die Anforderung eines Kunden
> > "Nichts darf auf den Client installiert werden."
> > 
> > Und genau das ist wohl der Unterschied. Während also folgende
> > Softwaresysteme in dieser Konstallation funktioneren:
> > 
> > * Ein Ingenieur-Tool mit dem 127 Mitarbeiter gleichzeitig
> > arbeiten können (die in fachlich in Verbindung mit den vielen
> > LO-Dokumenten stehen...)  ( 1 )
> > * Ein Projektplander-Tool
> > * Ein MindMap-Tool
> > 
> > funktioniert diese C/S-Konstruktion mit LO nicht so einfach.
> 
> Hallo Achim,
> lesen denn die Programmierer von LO hier auch mit ?
> Die wären ja m.E. diejenigen, die bestätigen könnten, dass im
> Programm-Code irgendwo mehr oder weniger absichtlich "fest
> verdrahtete" client-lokale Pfade angegeben sind !??
> (Man soll's ja nicht glauben, aber ich stoße - nicht LO -
> tatsächlich hin und wieder auf Code-Zeilen der Marke:
> PARAMXY=C:\Programme\blabla - ohne xception handle :-O)


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