Hallo Peter, Am Thu, 29 Dec 2005 19:46:36 +0100, schrieb peter schulze: > Hallo Eric, > > Eric Hoch schrieb: > >> Hallo Siegfried, Am Thu, 29 Dec 2005 15:06:21 +0100, schrieb >> Siegfried Jetzke: >> >> Eines sollten wir aber nicht vergessen, wir wollen hier kein >> kostenloses Word nachprogrammieren!!! Daher darf OOo ein wenig >> eigenständiges Bedienkonzept, egal ob umständlicher, schlechter, >> besser, bitte haben. >> >> Einerseits schreit jeder "mach es einfach" (keep it simple) und >> will keinen Funktions- und Featureoverkill und dann wird im >> nächsten Augenblick durch die Hintertür genau der eingeführt. >> > Das habe ich nicht verstanden. *Wer* führt etwas durch die > Hintertür ein, obwohl viele dagegen waren? > Kannst Du Beispiele nennen, damit ich das nachvollziehen kann. > Denn so hört sich sich das furchtbar, bzw aussichtslos an.
Was ich meinte war, das Siegfried auf der einen Seite ein "einfach" zu bedienendes OOo haben will, auf der anderen Seite aber jede Menge Features reinstecken will, die es seiner Meinung nach noch nicht hat. Daher will ich den Satz eher dahingehend verstanden werden, dass Siegfried erstmal die vorhandenen Features untersuchen soll und schauen soll wie weit er damit die Ansprüche, die teilweise aus dem Bereich des Desktop Publishing kommen, abdecken kann. Danach soll er sich bitte überlegen ob es Sinn macht die noch ausstehenden Anforderungen alle in OOo zu implementieren oder ob es nicht doch sinnvoll erscheint weiterhin für gewisse Aufgaben einen Framemaker oder ein TeX zu nutzen. Denn im Prinzip hat OOo, eben weil jeder genau das Feature meint zu brauchen, schon für seine ursprüngliche Aufgabe "zuviele" Funktionen und jetzt sollen auch noch Funktionen des Desktop Publishing eingebaut werden, denn das verbinde ich mit TeX und FrameMaker, und damit wirklich zu einer eierlegenden Wollmilchsau werden. Das dabei dann noch mehr potentielle Fehler auftauchen ist ja wohl klar, ebenso dass die Bedienung noch "komplizierter" wird und das wir dann die Sekretärin mit einem Druckdialog erschlagen, der sie innerhalb von Minuten wieder zu Word wechseln läßt. Daher auch mein Vorschlag ein DTP Modul für OOo zu entwickeln, welches dann analog zu den (La)TeX Erweiterungen als Plugin oder wie auch immer eingebunden werden kann. Der der es braucht nutzt es, der der OOo wie bisher haben will, läßt es weg. Das wäre ein Kompromiß. In der Regel seh ich aber den Arbeitsablauf so: Text: Writer -> Satz des Textes: je nach Bedarf TeX, FrameMaker, InDesign, Quark Express, Scribus usw. -> Druckvorstufe: Distiller bzw. vergleichbare Werkzeuge bzw. Werkzeuge die die Satzprogramme mitbringen. Mit freundlichen Grüßen Eric Hoch -- ## Ansprechpartner Anwenderunterstützung, users-Mailingliste, MacOSX ## de.OpenOffice.org - Office für MacOS X, Linux, Solaris & Windows ## Openoffice.org - ich steck mit drin! --------------------------------------------------------------------- To unsubscribe, e-mail: [EMAIL PROTECTED] For additional commands, e-mail: [EMAIL PROTECTED]
