Hai, > Was ich meinte war, das Siegfried auf der einen Seite ein "einfach" > zu bedienendes OOo haben will, auf der anderen Seite aber jede > Menge Features reinstecken will, die es seiner Meinung nach noch > nicht hat. Das mit dem "einfach" habe ich hoffentlich nicht gesagt, falls doch nehme ich es in dieser platten Form zurück. Ich möchte ein Programm, dessen Bedienung verstehbar ist. D.h., dass ich nicht durch eine ungewollte mouse-Bewegung meine komplette Absatzformatierung durcheinander bringen möchte.
> > Daher will ich den Satz eher dahingehend verstanden werden, dass > Siegfried erstmal die vorhandenen Features untersuchen soll und > schauen soll wie weit er damit die Ansprüche, die teilweise aus dem > Bereich des Desktop Publishing kommen, abdecken kann. Deswegen habe ich definiert, was ich unter einem Text verstehe, wie z.B. eine Diplomarbeit. Hiermit können wir vermeiden, unsinnige Diskussionen über unscharf formulierte Begriffe zu führen. Alles, was zum Erstellen der von mir genannten Texte benötigt wird, halte ich für ein Textverarbeitungprogramm für erforderlich. > > Danach soll er sich bitte überlegen ob es Sinn macht die noch > ausstehenden Anforderungen alle in OOo zu implementieren oder ob es > nicht doch sinnvoll erscheint weiterhin für gewisse Aufgaben einen > Framemaker oder ein TeX zu nutzen. > > Denn im Prinzip hat OOo, eben weil jeder genau das Feature meint zu > brauchen, schon für seine ursprüngliche Aufgabe "zuviele" > Funktionen und jetzt sollen auch noch Funktionen des Desktop > Publishing eingebaut werden, denn das verbinde ich mit TeX und > FrameMaker, und damit wirklich zu einer eierlegenden Wollmilchsau > werden. Wieso muss diese Diskussion immer so abstrakt auf einer nicht entscheidbaren Ebene geführt werden. Lass uns doch die features definieren, dann werden wir sehen, über was eigentlich gesprochen wird. Sind meine Anforderungen an Textdokumente zu umfassend? Ein Referenzierung halte ich für unerlässlich, Globaldokumente sind keine Spielerei, falls Rechner nicht unendlich schnell und unendlich sicher sind. > > Das dabei dann noch mehr potentielle Fehler auftauchen ist ja wohl > klar, ebenso dass die Bedienung noch "komplizierter" wird und das > wir dann die Sekretärin mit einem Druckdialog erschlagen, der sie > innerhalb von Minuten wieder zu Word wechseln läßt. Klar, außer in Deinen Beiträgen hat bisher auch niemand gewollt, dass alles komplizierter wird. > > Daher auch mein Vorschlag ein DTP Modul für OOo zu entwickeln, > welches dann analog zu den (La)TeX Erweiterungen als Plugin oder > wie auch immer eingebunden werden kann. Der der es braucht nutzt > es, der der OOo wie bisher haben will, läßt es weg. Eine solche Modularisierung finde ich gut. Soll das in den allgemeinen Katalog? > > Das wäre ein Kompromiß. In der Regel seh ich aber den Arbeitsablauf > so: Text: Writer -> Satz des Textes: je nach Bedarf TeX, > FrameMaker, InDesign, Quark Express, Scribus usw. -> Druckvorstufe: Wo ist der Arbeitsablauf? Ich sagte bereits, dass sich das mit der Druckvorstufe vielleicht als überflüssig bzw. nicht gewollt herausstellt, dann streichen wir es halt. Vielleicht ist Speichern als postscript denkbar? Auch dieses kann in den Anforderungskatalog und wird gestrichen oder auch nicht. Siegfried --------------------------------------------------------------------- To unsubscribe, e-mail: [EMAIL PROTECTED] For additional commands, e-mail: [EMAIL PROTECTED]
