Hallo Am Sonntag, 14. Juni 2009 schrieb Andreas Borutta: snip > Darauf möchte ich mich im Moment auch konzentrieren. Formulare kommen > dann in der zweiten Phase. Der Datenbankentwurf ist das A und O des ganzen. Wenn das nicht stimmt, kannst du mit Formularen nichts mehr retten.
> > Erstmal muss mir klar werden, mit welcher Struktur das Werk eines > Komponisten am besten abgebildet wird. > Mir geht es dabei um Langlebigkeit, um Nachhaltigkeit. Auch hier wieder: Datenbankentwurf. > > Wenn das Ganze gut wird, möchte ich die Datenbank auch anderen > Komponisten zur freien Nutzung bereitstellen. > Die in der Rohdatentabelle aufgeführten Merkmale gelten für beliebige > Kompositionen von Komponisten für neue Musik, sagte mir mein Freund. Da musst du dir aber absolut sicher sein, dass das so ist. Das ganze lieber dreimal hinterfragen. snip > Dennoch finde ich, dass es der Nachhaltigkeit dient, wenn die > Datenfelder der Tabelle in einer sinnvollen Reihenfolge stehen und > sprechende Namen tragen. Das kann, muss aber nicht so sein. > Jede zusätzlich Schicht erhöht die Komplexität und erschwert die > Wartung. Ohne Not, denke ich, sollte man eine solche Schicht > hinzufügen. Spätestens hier wird es notwendig auf ein paar Konzept hin zu weisen: ACID, Trennung der Daten von den Sichten, Normalformen, Transaktion usw. Ich denke du kommst um ein bischen Theorie zu Datenbanken nicht herum. > > Aber offenbar kann man in Base Datenfelder nachträglich nicht in der > Reihenfolge ändern oder mittendrin ein neues Datenfeld einfügen. Das sollte in allen Datenbanken tunlichst unterbleiben. Ich bin kein Datenbankentwerfer, arbeite aber täglich in der Programmierung von und mit Datenbanken in der Verwaltung von Technischen Dokumenten. Das ganze ist nicht trivial. -- Mit freundlichen Grüßen Matthias Müller (Benutzer #439779 im Linux-Counter http://counter.li.org) PS: Bitte senden Sie als Antwort auf meine E-Mails reine Text-Nachrichten!
signature.asc
Description: This is a digitally signed message part.
