>
> Ein Verantwortlicher, der sich für die Einführung von OOo im
> Unternehmen entscheidet, riskiert seinen Kopf, wenn das aus welchem
> Grund auch immer schief geht. Entscheidet er sich für die Einführung
>  bzw. die fortgesetzte Nutzung von MSO, dann kann das noch so viele
> Nachteile haben, niemand wird ihn für diese Entscheidung zur
> Rechenschaft ziehen.
>
>

Das kann als Lob für OOo aufgefasst werden. Denn wenn die Geschäftswelt
von MSO nicht viel erwartet und so Ihrem Mitarbeiter auch nicht den Kopf
abnimmt wenn was schief läuft, Ihn vielmehr belobigt wenn zufällig alles
klappt aber bei OOo davon ausgeht dass bei richtiger Bedienung alles
klappt, muß man das als Pluspunkt für OOo werten. Denn durch die
Kündigung des Verantwortlichen Mitarbeiters unterstellt ihm die
Geschäftsleitung er könne OOo nicht bedienen - aber bei MSO kann der
Anwender aber nichts dafür.

Man muß diese ansich negative Vorgehensweise die Stefan beschrieben hat
nur positiv verkaufen. ;-) Kann man auch Galgenhumor nennen.

Schönen Start in den Tag Euch allen.

Heinz Kiesewetter




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