Am 11.01.2010 16:46, schrieb michael:
>
> Den Freien-Software-Frickler "um die Ecke" kannste jederzeit ersetzen.
> Du hast den Quellcode und kannst einen anderen Entwickler mit diesem
> weiterarbeiten lassen. Zur Fehlerbehebung und Weiterentwicklung kannste
> Dich auch mit anderen Nutzern zusammenschließen (geteilte Kosten sind
> halbe Kosten ;-)). Freie Software verwendet auch meist offene Standards
> (OpenOffice.org ist ein gutes Beispiel dafür). Den Datenbestand kannste
> daher auch mit anderen Programmen bearbeiten - sogar nach Jahren noch.
>
> Welche Software ist daher potentiell langlebiger?
>   


Ich sehe das schon auch so, nur ist hier noch viel Überzeugungsarbeit zu
leisten, wie meine Seminarerfahrung gezeigt hat.
Und um Überzeugungsarbeit leisten zu können braucht man zwei Dinge:
1. Überzeugung, das man das Beste, ja einzig wahre Produkt gefunden hat.
2. Argumente: Hieb und stichfeste Argumente

Hier muß ich zu meinem Leidwesen als OOo Anwender das Beispiel mit den
Fanglinien anführen und mich Fragen, wo jetzt wirklich der Vorteil
liegt, außer beim Preis.

Der andere Punkt ist, um auf die Anfangsmails dieser Diskussion
zurückzukommen:
Wie viel Selbstbewußtsein und Überzeugung beweist ein Projekt, das
ständig bemüht ist die MS Neuerungen zu übernehmen ja, dadurch die
Gefahr besteht als MS Kopie erkannt zu werden.
Eigenständigkeit und bewusste Anderstartigkeit sollten ein Alternative
auszeichnen, die besser sein will als der Marktführer.

Gruß Heinz

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