Hallo,
On Thu, 11 Feb 2010 14:37:04 +0100 michael wrote:
> Andreas 'ads' Scherbaum schrieb:
>
> Ich freue mich daher, dass Du jetzt mit an Bord bist.
Für den Datenbankteil - egal ob intern oder extern - wie gesagt.
Das ist ein Gebiet, auf dem ich Ahnung habe und etwas beisteuern kann.
> > Andererseits: warum nicht ein komplett eigenständiges Konzept
> > erstellen, das auf die Bedürfnisse und vor allem den Fähigkeiten von
> > OpenOffice zugeschnitten ist? Das darf ruhig klein starten, sollte
> > gut dokumentiert sein, sich an Bedürfnisse der Anwender orientieren
> > und dann wachsen.
>
> Ein kurzer Blick auf die Nordwindbeschreibung hat gezeigt, dass
> einiges am Datenbankdesign zu tun ist (beispielsweise ist es nicht
> unvorstellbar, dass ein Artikel von mehreren Lieferanten bezogen
> wird).
*g*
> Die Frage ist zunächst einmal, was wollen wir. Ein proof of concept,
> ein Lehrbeispiel, ein Base- und Basic-Testcase oder ein Programm, das
> mit gewissen Anpassungen von KMU tatsächlich genutzt werden kann?
Ein Lehrbeispiel ist nicht schlecht, und zwar eines, bei dem auch der
Aufbau von Anfang an (Nachvollziehbarkeit) erklärt wird. Einfach eine
umfangreiche Demonstration hinsetzen hilft nur sehr wenigen Anwendern
wirklich weiter.
Wenn dagegen die einzelnen Schritte erläutert sind, kann jeder an jeder
beliebigen Stelle einsteigen und von da aus seine eigenen Anpassungen
vornehmen.
Und um noch mal auf die Sache mit den Lieferanten zurückzukommen:
Zuerst sollte ein vernünftiges Konzept auf dem Tisch liegen.
Irgendwer hat hier weiter oben im Thread RL erwähnt: wer ist denn auf
den Chemnitzer Linuxtagen vor Ort? PostgreSQL (dort bin ich) hat seinen
Stand genau neben OpenOffice, von daher könnte man sich dort über so
ein Konzept unterhalten.
Noch ein Einwurf: soll das ganze in deutscher und/oder englischer
Sprache entwickelt werden?
> Ich persönlich bin der Meinung, dass im letzteren Fall auch eine Demo
> auf der Basis der internen HSQL-DB, aber auch eine Version mit einer
> angebundenen Client-Server-DB existieren sollte.
Macht Sinn. Spätestens wenn man mehr als einen Arbeitsplatz anbindet,
will man eine vernünftige Datenbank über das Netzwerk ansprechen können.
> Zu Anfang (weil später schwer änderbar) sollte man sich auch auf eine
> Lizenz einigen (meine persönliche Favoritin dürfte bekannt sein).
BSD-like? ;-)
Erlaubt die Nutzung in eigenen Anwendungen.
Aber, ja, ich bin auch mit GNU-like zufrieden - deine Favoritin ist mir
leider nicht bekannt.
Bis dann
--
Andreas 'ads' Scherbaum
German PostgreSQL User Group
European PostgreSQL User Group - Board of Directors
Volunteer Regional Contact, Germany - PostgreSQL Project
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