VAART-bericht van: "Schramm" <[EMAIL PROTECTED]> Hallo Hans-Peter, hier ist Franz von der Seestern
Seit Wochen beobachte ich die Diskussion und ich persönlich finde es mehr als traurig, daß man den Befrachtungsgesellschaften, die im wesentlichen ein beschränkt oligopolistisches Angebotsmonopol an Ladungspakete innehaben und den Markt diktieren, kaum Paroli bieten kann, weil wir Partikuliere oder Binnenschiffahrtsunternehmer uns oft so verhalten, wie die Gewinner eines großen Preisausschreibens, die das Kleingedruckte nicht gelesen haben. Für mich persönlich kann kein Frachtpreis je tonne hoch genug sein und wir müssten für das von uns eingesetzte Kapital, die Verantwortung, die wir tragen, für die nahezu 24 stündige Verfügungsbereitschaft einen Frachtpreis je tonne erhalten, der mindestens 30 % - 50 % über dem derzeitigen Frachtpreisgefüge je tonne steht. Die von mir angeregte Frachtpreiserhöhung um mindestens 30- 50 % gleicht noch nicht mal den Kaufkraftverlust aus, der uns mit der Einführung des Euros beschert worden ist. Ich werde, sollte ich nochmal ein Rundschreiben veröffentlichen, wahrscheinlich Deine Redewendung vom 'Kleinwasser in den Köpfen' verwenden. Beste Grüße aus Beidenfleth Franziskus Schramm > > VAART-bericht van: "Hans-Peter Duhr" <[EMAIL PROTECTED]> > > Guten Tag, ich will mich in diese Diskussion einmischen. Ob eine Fracht > ausreicht, kann doch nicht das Kriterium sein, bestenfalls nach unten. > > ... * Veiligheid boven sociaal verkeer? www.vaart.nl/peiling * Het adres voor reacties en nieuwe berichten: [email protected] * Afmelden op: [EMAIL PROTECTED] met tekst: unsubscribe VAART-L
