Moin,

am 06.06.26 um 13:21 schrieb Benjamin Hagemann:
Vielen routen letztlich nurnoch über eine solche zentrale Infrastruktur in
Richtung Internet (via eigenem AS oder Backbone-Verbund).

mir ist klar, dass die folgenden Gedanken heute zwar technisch möglich wären,
aber organisatorische / wirtschaftliche Beschränkungen haben:

Wenn eine Community eigene Adressen/Netze hat und ein AS betreibt,
dann wäre es rein netzwerk-technisch interessant,
Internet-Anschlüsse in den Privathaushalten als professioneller IP-Transit
Anschlüsse als gemanagten Teil des AS umzusetzen.

Ich weiß nicht, ob mensch da wirklich hin will. Klar wäre es cool,
könnten wir im Einzugsgebiet des "lokalen Stadtwerk-ISPs" DSL-/GF-
Anschlüssen so schalten lassen, daß auf LAN-Seite unser Batman-Mesh
rausfiele (== was anderes als unseren FF-Router anzuschließen gar
nicht möglich/sinnvoll wäre). Das wären dann quasi fast eigene DSL-
o. ä. -Anschlüsse ;-)

Früher(tm) lag der Fokus primär auf dem eigenen, drathlosen mesh-Netz.
Internet war damals nur Beiwerk oder ein möglicher Dienst.

Definiere "früher". Vor 10+ Jahren war $hier das Thema Internetzugang ...

Nohmal 0,02€,
-kai

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Kai Siering                        Schalückstraße 107, 33332 Gütersloh
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